Sonntag, 4. mai 2008

von floh veröffentlicht in: Depression

Am Ende ist immer ein Loch. Doch mit Abstand sieht man viel kla.


Wenn
                             von Florian ‚floh’ Kühn

es endet,
ich gehe,

du weinst,
wir leiden,
schmerz bleibt,
sehnsüchte wachsen,
hatten wir eine schöne zeit!

Wenn das alles mal war,
bin ich nicht mehr für dich da.  

du allein,
ich gemein,
leid unertragbar,
der schmerz in dir
das leben ein anderes?

 

Ich für mich hab beschlossen, dass es egal ist, was der andere fühlt! Man selber muss mit sich im Reinen sein, dann kann man schauen wie es dem Rest geht!

Ach ja noch was.. wenn etwas endet ist das leben immer ein anderes! doch wer sagt, dass Anders gleich Schlecht ist?

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